Essstörungen: Mythen und Fakten

Essstörungen: Mythen und Fakten

Menschen werden als intuitive Esser geboren. Doch bereits im Schulalter machen sich Kinder Gedanken um Ernährung. Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben ein eher angespanntes Verhältnis zu ihrem Essverhalten und ihrem Körper.

Generalisierte Angststörung – Was ist das?

Generalisierte Angststörung – Was ist das?

Alle Menschen haben Sorgen und Ängste. Manchmal sind sie berechtigt, weil es einen ganz konkreten Anlass gibt. Manche Menschen sorgen sich jedoch sehr häufig und auch ganz ohne konkreten Anlass. Dann laufen Sorgen aus dem Ruder und das kann sehr belastend sein.

Eine Depression ist wirklich eine Krankheit

Eine Depression ist wirklich eine Krankheit

Nahezu jeder kennt das Gefühl, tieftraurig und deprimiert zu sein. Anders als bei akuter Traurigkeit gibt es bei Depressionen jedoch oft keinen ersichtlichen Grund für die graue Stimmung. Dennoch sind die Beschwerden keine Einbildung: Bei einer Depression handelt es sich tatsächlich um eine Krankheit, die sich in Form von konkreten Symptomen äußert.

Der Unterschied zwischen Burnout und Depression

Der Unterschied zwischen Burnout und Depression

„Burnout ist doch nur der Modebegriff für Depressionen“, so ein gängiger Vorwurf seitens der Medien und der skeptischen Bevölkerung. Was ist an dem Vorwurf dran? Ist Burnout wirklich eine Modeerscheinung und letztlich eine versteckte Depression?

Depression bei Männern – Same same but different?

Depression bei Männern – Same same but different?

Depression ist eine Frauenkrankheit. So das gängige Vorurteil. Kommen bei der „Männer-Depression“ unsere Vorstellungswelten an ihre Grenzen? Die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Depressionen sind angeblich weiblich. Frauen sind doppelt so häufig wegen einer Depression in Behandlung wie Männer.

Die 10 Symptome einer Depression

Die 10 Symptome einer Depression

Das Stellen einer Diagnose verläuft international nach den gleichen Maßstäben: Die Symptome einer Depression sind klar definiert und gliedern sich in drei Kern- und sieben Zusatzsymptome. Dabei müssen nicht alle zehn Symptome vorliegen. Auf die Kombination und Anzahl der Symptome kommt es an.

Warum weinen wir?

Warum weinen wir?

Weinen ist eine seltsame Sache. Vor etwa 150 Jahren erklärte Charles Darwin Tränen für „zwecklos“, dennoch weinen wir. In allen menschlichen Kulturen wurde und wird geweint. Ist etwas so Menschliches wirklich so „zwecklos“?